Informationen zu Radiaesthesie (Rutengehen)

Als (Wünschel-)Rutengehen gehen ist im Volksmund das bekannt, was man unter Radiaesthesie versteht.
Dieser Begriff ist vom lateinischen Wort „radius” (= Strahl) und dem griechischen „aisthesis” (= Wahrnehmung, Empfindung) abgeleitet.
Laut Duden handelt es sich dabei um „Fähigkeit, mithilfe von Pendel oder Wünschelrute Wasseradern, Metallvorkommen, sogenannte pathogene Zonen u.a. aufzuspüren”. Und dies wird seit Jahrtausenden gemacht. Schon in der Bibel gibt es Hinweise auf den Gebrauch von Wünschelruten.

Auch wenn die Strahlung der Störzonen nicht sichtbar ist, wirkt sie und
kann erspürt werden.
Manchmal lassen sich deren Auswirkungen auch in der Natur erkennen. An Bäumen, die auf wasserführenden Verwerfungen stehen, wachsen zum Beispiel häufig Geschwüre und Hexenbesen.

In den letzten Jahrzehnten führte Dipl. Ing. R. Schneider weitere physikalische Prinzipien in das Rutengehen ein. Bei der daraus resultierenden Grifflängentechnik wird die Rute zusätzlich wie eine abgestimmte Antenne eingesetzt. Dies ist vergleichbar mit einem Radioempfänger, der exakt auf einen bestimmten Sender eingestellt ist. Damit sind detaillierte und exakte Arbeitsergebnisse mit dieser biophysikalischen Meßmethode erzielbar. Das Rutengehen hat somit nichts Mystisches an sich, sondern beruht auf ganz allgemeingültigen Gesetzmäßigkeiten.

Sie können Ihren Schlafplatz oder das gesamte Grundstück untersuchen lassen. Dabei werden die eventuell vorhandenen Störzonen lokalisiert und deren Ursachen bestimmt. Anschließend können die Störeinflüsse beseitigt oder günstigere Plätze ausgewählt werden.

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